Dienstag, 2. Februar 2016

Rezension "Und draussen stirbt ein Vogel" von Sabine Thiesler

HC Ausgabe
Heyne Verlag
Thriller
450 Seiten
Preis 19,99€

meine Lesebewertung : 4 von 5 Buchsternchen



Der Sommer war Heiss.

Der Rosmarin duftete.

Und niemand hörte ihre Schreie.

Hasserfüllt beobachtet er die Autorin Rina Kramer bei einer Lesung. Jedes Wort macht ihn wütend. Sie hat ihn bestohlen, hat seine Ideen und seine Gedanken geraubt. Er reist ihr nach und mietet sich in ihr Ferienhäuschen ein. Er hat einen Plan, er weiß wie er ihr das Mundwerk stopfen kann. Dann ist er erlöst und seine Schreibblockade nimmt ein Ende. Rina ahnt nicht, das der nette Feriengast ihr schon sehr bald eine riesen Angst machen wird.



Nach langem hin und her hab ich mich entschlossen, dieses Buch beim Verlag anzufordern. Ich wollte wissen was dieser Stalker mit der Autorin vorhat. Es klang einfach sehr spannend.

Das Buch liest sich mühelos schnell weg da das Buch immer kurze Kapitel enthält. Das Ganze ist auch sehr spannend geschrieben, wenn auch etwas vorhersehbar. Trotzdem war ich vom Ende überrascht worden, damit hatte ich echt nicht gerechnet.

 Mich schüttelt es jetzt noch wenn ich an die Ratte denke, die immer unter seine Achsel geklettert ist um dort zu schlafen. Ihhhhh, ich bin leider kein Rattenfan. Trotzdem hatte ich Mitleid mit dem Tier. Dieser Stalker ist echt ein krankes Stück und ich will gar nicht wissen, wie Leute sich fühlen, wenn sie merken das sie gestalkt werden, kaum vorstellbar.


Vom Plot her fand ich auch die Nebengeschichte des Pfarrers sehr spannend und skurril. 


 Fazit


Alles in allem fand ich es sehr lesenswert und werde gern wieder nach einem Buch dieser Autorin greifen. Es ist zum Glück auch nicht blutig, also für Zartbeseitige empfehlenswert.

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