Donnerstag, 20. August 2015

Rezension von Theresia Graw "Glück ist nichts für schwache Nerven"

Blanvalet Verlag
broschiert
Frauen/Liebe
443 Seiten
Preis 9,99€


Meine Bewertung zum Buch 

4 von 5 Buchsternchen (richtig gut)


Zum Inhalt



Valentina ist zornig. Ihre Scheidung ist drei Tage und siebeneinhalb Stunden alt, ihre neue Kollegin hatte den kürzeren Rock an und hat ihre Beförderung eingesackt, und anstatt ihr beizustehen, ist ihre beste Freundin in den Flitterwochen und ihre Hippiemutter kämpft in Brasilien gegen die Abholzung des Regenwaldes. Als Valentina für ihre Mutter was aus ihrer Wohnung holen soll, findet sie ganz versteckt ein Holzkästchen mit dem Hinweis auf ihren unbekannten Vater. Valentina forscht nach und findet heraus wo eben dieser wohnt. Er scheint nicht arm zu sein, so wie er wohnt und Valentina kommt der Zufall zur Hand, dass sie mit der Altenpflegerin verwechselt wird, die genau heute ihren Job antreten soll. Um ihren Vater richtig kennenzulernen ist ihr jedes Mittel recht. Muss nur noch lernen auch wie eine Altenpflegerin zu denken denn ihr Vater ist auf ihre Hilfe angewiesen.


Meine Meinung

Das Cover war wohl der Ausschlag das ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Ich wollte was leichtes, was spritziges nichts was groß den Kopf ansträngt, außerdem eine witzige Story die mich manches Mal zum Schmunzeln bringt. Das Buch sprüht das alles schon vom Cover her aus und ich hatte sichtlich meinen kurzweiligen Spaß. War man richtig in der Story drin, taucht man auch erstmal eine Weile unter. Es hat was leichtes, man merkt nicht wie die Seiten an einen vorbei fliegen. Es ist aber sehr vorhersehbar, aber das stört nicht den Lesefluss. Die Autorin schaffte es mal mehr, mal weniger aus nicht ganz stimmigen Sachen, was stimmiges werden zu lassen. So richtig aufgefallen ist es mir bei der kleinen Liaison mit ihren Bruder-was ihr erst im Laufe des Buches klar wird.

Mein Kurzfazit
 
Alles in allem ist es ein gutes Sommerbuch, was man gern mit zum Strand nimmt. Es sprüht durch seine Lockerheit und lässt einen, eine Weile untertauchen.

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