Samstag, 21. März 2015

Rezension " Anastasia Mc Crumpet und der Tag an dem die Unke rief" von Holly Grant

erscheint am 11.05.2015
als gebundenes Hardcover
352 Seiten
cbt Verlag
14,99€


Meine Bewertung  4 von 5 Buchsternchen

Leseempfehlung ab 10 Jahren


Auf Unkenrufe hört die fast 11 jährige Anastasia nicht, aber als die ungeliebte Schulsekretärin Miss Sneed mit der Mono Braue, sie aus dem Unterricht reißt um ihr mitzuteilen, das ihre Eltern einen Staubsaugerunfall hatten und sie nun bei ihren verwitterten alten Tanten leben soll, weiß sie nicht ob sie nicht doch, auf einen Unkenruf hereingefallen ist. So recht will Anastasia nicht dran glauben das ihre Eltern  sich in einem weit entfernten Krankenhaus erholen, und sie bald abholen lassen, als sie bei Tante Prim und Tante Prude  im Auto landet und mit ihnen auf ein entferntes verwittertes altes Irrenhaus fährt. Dort soll sie nun wohnen? Gruslig, eiskalt läuft es Anastasia den Rücken herunter als sie dort in ein Zimmer eingesperrt wird und schlafen soll, und nicht mal Abendbrot gibt es. Der Gärtnerjunge mit dem Käfig auf den Kopf, jagt ihr ebenso Angst ein. Wenn da nicht diese tückischen Pudel auf dem alten Grundstück wären, die mit ihrem Metallgebiss drauf warten das Anastasia aus dem Haus kommt.



Meine Meinung


Ob sie es schafft von dort wegzukommen und wie, das müsst ihr schon allein lesen. Ich liebe die Geschichte, da sie so verrückt und unheimlich und auch rätselhaft daherkam. Man freundet sich sehr schnell mit der Ich Erzählerin Anastasia an die sich ganz schnell zu einer herausragenden Detektivin entwickelt und durchlebt ein grusliges unheimliches Abenteuer, der ganz besonderen Art. Ich liebte die schrulligen Charaktere, das Unheimliche alte Irrenhaus welches wirklich sehr gut in Szene gesetzt wurde und man litt mit Anastasia bis zum Schluss mit. Für Kinder und ganz junge Erwachsende ein Heiden Spaß.



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