Dienstag, 2. September 2014

Rezension zu Beautiful Bastard von Christina Lauren (Rezensionsexemplar)

300 Seiten
Sparte/Erotik
8,99€

Meine Bewertung - 3 von 5 Buchsternchen


In der USA der Download Hit schlechthin, bei uns noch gänzlich unbekannt. Vielleicht ändern wir das mal.

Ein fieser Boss, eine unschuldige Praktikantin, die sich zum fiesen aber gut aussehenden Chef hingezogen fühlt. Es kommt was kommen muss, oder was man ahnen kann zum Sex und beide erleben eine heiße Affäre und einem Netz aus Leidenschaft, Gier und  Obsession.


Meine Meinung


Mehr muss man nicht dazu sagen, denn leider habe ich nicht wirklich einen weiteren Inhalt feststellen können. Der Schein beim Anblick des Covers trügt, ich habe bei dem Cover nicht an Erotik dieser Art gedacht. Liebe ja aber nicht einen Sex Romanze. Ich weiß nicht für welche Altersgruppe das gedacht gewesen sein soll, aber Jugendliche sollten sich genau überlegen ob sie sowas lesen wollen, denn es ist schon ein Erwachsenenroman.

Die Sexszenen und das sind nicht gerade wenige, bieten aber reichlich Abwechslung, mir wurde es nicht so schnell langweilig, immer wieder den Sex zwischen beiden nachzuverfolgen. Er ist geschmackvoll in Szene gesetzt worden, keine überdrehten Sachen die mir den Brechreiz brachten. Man kann es so nebenbei lesen, wenn man gerade in Stimmung ist, wenn nicht dann lässt man es lieber bleiben. Mir fehlte aber leider mehr die Handlung, denn es gibt nur eine grobe Richtung aber es ist niemals unbedingt spannend. Auch sehr vorhersehbar, die Sexszenen. Es gab Sachen die brachten mich zum Schmunzeln, aber niemals zum Lachen. Die Charaktere sind dabei nicht besonders tiefgründig, auch wenn die Geschichte aus der Sicht beider geschrieben worden ist, blieben sie mir ein Rätsel.

Ich vergebe 3 Sternchen, gerade weil mir zum Inhalt so einiges gefehlt hat, die Charaktere mehr platt waren und auch nicht charismatisch bei mir ankamen. Die Sexszenen fand ich gelungen, aber es muss nicht alle 5 Seiten zum Sex kommen, der dann wieder 5 Seiten geht. Irgendwann langweilt es dann doch etwas.

Man kann es lesen, aber man kann es auch lassen.





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