Donnerstag, 10. April 2014

Rezension zu "Der Sog der Schwerkraft" von Gae Polisner

Buchdaten

cbj Verlag 

250 Seiten

14,99€

Coming Age Roman

Road Trip

Jugendbuch

Meine Bewertung 



Zum Inhalt


Nicks Vater hat sich aus den Staub gemacht, seine Familie droht zu zerbrechen und sein bester Freund Scoot ist sterbenskrank und dazu noch ein Freak der es sich zur Aufgabe gemacht hat seinen Vater finden zu lassen. Und zwar von seinen besten Freund und dem durchgeknallten Mädchen Jaycee Amato, das Mädchen mit den Husky Augen. Jaycee möchte für Scoot den Vater finden und somit den letzten Wunsch in Erfüllung gehen lassen. Scoot nötigt Nick dazu ihr zu helfen, bei der Suche und somit machen sich die beiden mit der Weisheit Yodas und den Geschichten von John Steinbeck auf den Road Trip ihres Lebens.


Meine Meinung




Irgendwie fängt es schon so schräg an. Da sind diese jungen Leute, allen fehlt irgendwie der Vater. Der eine gilt als verschollen und der andere macht seinen eigenen Road Trip um abzunehmen. Nick ist schon sauer auf seinen Vater, der ihm zwar schreibt aber Nick nicht auf diese Nachrichten reagiert. Dann sein bester Freund der Star Wars Fan ist und diese Filme schon auswendig kann und Yoda seine Lieblingsfigur ist, diese muss er natürlich in jeder Situation rezitieren. Irgendwie klingt es makaber und ich fand die Charaktere etwas bedrückend. Auch der ganze Trip hatte für mich nicht wirklich was von einem richtigen Road Trip so ganz ohne richtige Vorbereitung machen sie sich auf, wohin auch immer. Ja vermutlich war er dort auch mal gewesen aber richtig nachforschen tun beide nicht. Da hab ich mich schon mehrmals gefragt wozu dieser Trip da ist. Dann fällt es beiden wie Schuppen von den Augen, das es eigentlich einen ganz anderen Grund gibt, warum Scoot wollte das beide diesen Trip Unternehmen sollten.



An sich finde ich die Idee schön gemacht und es liest sich auch sehr flüssig weg, das einen großen Vorteil hat, denn man versinkt komplett in der Geschichte und verliert nie den Zusammenhang aus den Blick. Aber gerade weil das Buch auch wiederum so kurz ist, hat mir doch so einiges für volle 5 Punkte gefehlt. Ich würde dem Buch lieber 3,5 Sterne geben, aber da es bei mir und vielen Seiten keine halben Sterne gibt, geht es somit einen halben Stern rauf, weil es dafür einfach nicht schlecht genug ist noch einen abzuziehen. Man kann dieses Buch flott an einen Tag so zwischendrin lesen, aber um wirklich komplett darin aufzugehen, ist es einfach nicht das richtige.


Kommentare:

  1. Oh schade, das dich dieses Buch nicht so ganz überzeugen konnte.
    Bei mir steht das Buch sehr weit oben auf meiner Wunschliste, da sich der Klappentext schon sehr interessant klingt und ich Road Trip Romane gerne lese und das Cover ist auch schön. Werde das Buch aufjedenfall mal lesen um mir eine eigene Meinung dazu bilden zu können, denn vielleicht gefällt mir das Buch ja, da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind...

    Lg Rebecca

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    1. Naja also wie man anhand der Bewertung sehen kann,habe ja 4 Sterne vergeben hat es mir auch ganz gut gefallen.Nur eben hat es nicht zur Höchstform gereicht. 4 Sterne sind doch ein sehr gutes Ergebnis und nicht schlecht.Also keine Sorge es wird dir bestimmt gefallen.Ich mag Road Trips seit Amy on the summer road und Stolperherz.

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  2. Für mich spielt die Länge eines Buches eigentlich keine Rolle, ob ich es gut finde oder nicht. Bei manchen Büchern wäre weniger mehr gewesen.

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