Dienstag, 7. Januar 2014

Den Vampir den ich liebte von Beth Fantaskey

Buchdaten

434 Seiten

Jugendbuch/Fantasie

Arena Verlag

16,99€ broschiert

Meine Bewertung 








Vom Super Vampir Macho zu einem kleinen Weichei zum Gefühlskalten Vampir der beleidigt wurde. Ganz anderes geht es der Protagonistin Jessica. Sie entwickelt sich vom kleinen Teenie die ziemlich einfach und unscheinbar daher kommt, in eine echt taffe Vampirprinzessin.

Da taucht Lucius Vladescu der Vampir auf um den Pakt der vor langer Zeit beschlossen wurde, um des Friedens willen, zu seiner Verlobten Jessica auf um diese für sich zu gewinnen. Doch Jessica ist ein ganz normales Mädchen, ehr unscheinbar und still. Nun sieht Jessica der Wahrheit ins Gesicht, denn Lucius ist ihr versprochen und die beiden sollen heiraten. Jessica ist noch keine vollwertige Vampir in, nur durch einen Biss von Lucius wird sie dies sein. Jessica sträubt sich mit allen Mitteln, auch weil sie gerade ein Auge auf einen Bauernjungen geworfen hat, der ihr gut gefällt und der kein Vampir ist. Lucius übt Geduld, denn Jessica muss ja sagen, sonst herrscht in den Vampirclans in Rumänien bald Krieg.

Meine Meinung

Also alles in allem fand ich die Geschichte ganz nett und unterhaltsam erzählt und auch die Grundidee ist zwar nicht neu, aber für Vampirfans mal was Erfrischendes auf diesem Sektor. Wobei ich nicht sagen kann, ob so etwas in der Art nicht doch schon in Vampirbüchern vorkam, ich nur noch nicht gelesen habe


Schnell zu lesen, unterhaltsam mit überraschenden Wendungen. Diesmal hab ich angenommen, dass dies ein abgeschlossener Roman ist, aber nein es gibt schon einen zweiten Teil. Ob ich diesen allerdings lesen werde, steht noch in den Sternen.


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