Samstag, 21. September 2013

Nenn mich einfach Superheld von Alina Bronsky

gebunden mit Schutzumschlag

16,99€

240 Seiten

Kiepenheuer&Witsch Verlag


Meine Bewertung


3 von 5 Sternen







Zum Inhalt

Die Geschichte eines Jungen der sein Gesicht verloren hat. Der Junge heißt Marek und wurde von einem Rottweiler ins Gesicht gebissen. Marek geht nun in eine Art Selbsthilfegruppe für andere geschädigte Jugendliche und kann sich mit der Situation nicht so leicht anfreunden, aber es gibt ja die gehbehinderte Janna, die er gern näher kommen würde.


Mein Fazit


Eigentlich hab ich damit schon sehr viel vom Inhalt zusammengefasst, denn leider ist die Geschichte nicht sehr tiefgründig geschrieben. Klar nett zu lesen ist es allemal, aber die Charaktere bleiben dabei gänzlich auf der Strecke. In der ersten Hälfte dreht sich alles um diese, wir nennen sie jetzt nicht Krüppelgruppe, denn das ist sie nicht. Ehr so eine Stuhlkreisnummer mit Jugendlichen die ein ähnliches Schicksal mit sich rumtragen.

Zum zweiten dreht es sich dann nur noch um eine Familie die Marek eigentlich gar nicht richtig kennt, aber nun plötzlich schnell kennen lernen muss. Finde die ganze Geschichte macht nicht wirklich Sinn, auch den Witz dahinter hab ich nicht gefunden.

Da hat die ganze Sache schon nicht viele Seiten, ich  hab trotzdem meiner Meinung viel zu lange gebraucht diese paar Seiten zu lesen.


Ich will nicht das ganze Buch schlecht machen, niemals, denn die Autorin hat sich wirklich Mühe gegeben, aber stand wohl etwas zu sehr unter Zeitdruck und musste einfach schnell zu Ende kommen.

 Schade man hätte einfach mehr aus der Geschichte machen können.

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