Dienstag, 24. September 2013

Ein süßes Stück vom Glück von Laura Floand

Buchdaten

broschiert 

Preis 8,99€

Lübbe Verlag

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Meine Bewertung







Eine Amerikanerin in Paris-und ein Chocolatier zum Anbeißen.

Cade ist nach Paris gereist um den weltbesten Chocolatier für  das Süßwaren Imperium ihres Vaters zu gewinnen, doch sie gerät an einen verbissenen Geschäftspartner, der sich nicht so leicht geschlagen geben will. Cade ist bereit dafür einen sehr hohen Preis zu bezahlen doch Sylvain Marquis hat mit der jungen Frau ganz eigene Pläne.


Ich brauch nicht groß schreiben um was es sich hier dreht, alleine das Cover des Buches sagt es mir schon. Um Schokolade, um den Genuss in allen Facetten, auch die Liebe zu Paris spielt eine Rolle und alles spielt sich noch in den dunkelsten Monaten des Jahres. Im November. Das Cover ist so entzückend, allein schon die Farben und der Schriftzug auf dem Buch, macht Lust auf mehr. Genauso liebe ich die Herbst und Wintermonate, wo es kalt und die Luft schon nach Schnee riecht, das alles vor der romantischen Kulisse von Paris. 
Da möchte man am liebsten gleich selbst hinreisen, aber ich nehme Platz und lese erst mal das Buch.

Die Geschichte beginnt sehr harmlos. Eine junge Frau reist nach Paris und möchte unbedingt den weltbesten Chocolatier, Sylvin Marquis ,für ihr Unternehmen gewinnen.
Da dieser nicht einwilligt, seinen guten Namen für so eine Billigschokolade zu verramschen, muss Cade um jeden Preis das Geheimnis seiner Zutaten ergründen.

Dazu wird sie auch schon mal zu einer Schokoladendiebin…wenn das mal gut geht.



Ich mochte den Aufbau des Buches, da es ja in Paris spielt gab es immer wieder französische Zwischentöne, die sich, zu meiner Schande nicht alle ergründen lassen wollten. Nachschlagen wollte ich aber auch nicht, also hab ich sie nach der Hälfte des Buches angefangen zu überlesen.
 Ich  persönlich bin damit gut zurechtgekommen, besser als alle paar Minuten nachschlagen zu müssen, weil ich wieder mal ein Wort nicht verstanden habe.

Ich mag ja Schokolade ab und an und ich mag auch den Geruch sehr gern, aber was zu viel ist, ist zu viel. Es dreht sich nur um Schokolade und ich war ständig in Versuchung diese beim Lesen auch zu essen. Wozu macht man so ein süßes Buch? Damit wir alle noch ein paar Kilos zulegen, weil wir bei den ganzen süßen Beschreibungen ständig Appetit bekommen noch mehr in sich rein zustopfen, als gut für uns wäre. Ich musste mir dann klar werden, entweder ich verbanne die Schokolade dahin wo ich nicht ran komme, in der Zeit des Lesens oder ich muss schneller lesen damit ich bald durch bin. 

Ich hab mich entschieden, die Schokolade zu verbannen, ich habe einfach keine gekauft und damit bin ich gut gefahren.


Ich muss zugeben es ist sehr anstrengend zu lesen, wenn man auf jeder Seite das Wort Schokolade liest und selbst in nichts reinbeißen mehr kann, da ist der Reiz irgendwann weg und man kann das Wort auch nicht mehr genießen.

Zu den Personen

Cade mochte ich mit ihrer naiven und leicht gläubigen Art, auch wenn sie meiner Meinung sich ganz schön was raus nimmt und immer noch das Glück hat, mit allen so leicht davon zu kommen.

Sylvain,ist ein unkomplizierter Typ, der mich manches Mal, auch zum Schmelzen gebracht hat und das ganz bestimmt nicht von den Sexszenen, die sich da ins Buch geschlichen haben. Ich mag seine Art, wie er die Liebe begegnet und wie er sie zu halten pflegt, ein ganzer Kerl eben. Ich will auch einen Typ der nach Schokolade riecht. hmmm


Alles in allem eine süße Geschichte, wenn man Schokolade, Paris und die Liebe mag.

Das richtige um im November und im Dezember abzutauchen.




Kommentare:

  1. Einen sehr schönen Blog hast du, den ich jetzt erst entdeckt habe.
    Ich folge dir mal und würde mich über einen Gegenbesuch sehr freuen.

    Jessi
    http://jessireneleseratten.blogspot.de/

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    1. Dank dir,hab dich nun auch in meiner Liste drin.Dein Blog ist aber auch echt gelungen,gefällt mir sehr gut.LG Aleena

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