Donnerstag, 26. September 2013

Das Bild der Erinnerung von Micaela Jary

Buchdaten

Taschenbuch

Preis 9,99€

Goldmann Verlag

432 Seiten

Meine Bewertung







Zum Inhalt


Anna Falkenberg arbeitet als Kunsthistorikerin in einem Münchner Auktionshaus. Da bekommt sie einen neuen Auftrag, ein Bild von einem berühmten impressionistischen Maler, namens Leo Reichenstein angeboten, deren Echtheit zu prüfen. Anna zweifelt an der Echtheit des Gemäldes und stellt dazu Nachforschungen an, die bis weit in die Vergangenheit zurückgehen. Ihre Nachforschungen führen sie aber auch nach London zur Galerie Richardson. 

Oliver Richardson glaubt auch nicht, dass das Gemälde echt ist, doch rät er ihr, sich an seinen Großvater, Henry zu wenden, der ihr mehr dazu erzählen kann. Dabei begleitet Oliver, Anna und die beiden kommen sich auch näher.

Das was er ihr erzählt, reicht bis in die Nachkriegszeit, im besetzten Berlin.


Fazit



Ich bin fasziniert wie schön sich die Bücher der Autorin lesen. Sie schreibt sehr spannend und auch authentisch und mag mich, dadurch immer wieder zu fesseln. Die Autorin bedient sich nicht nur der Fantasie sondern recherchiert auch  viel zu ihren Geschichten um diese dann mit einfließen zu lassen. 
Dadurch verwundert es mich nicht, auch zu dem besetzten Berlin, nach Kriegsende neues erfahren zu haben. Alles liest sich stimmig und auch sehr spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte.

 Zum Teil musste ich weiterlesen, weil gerade eine Stelle war, wo ich einfach wissen musste wie es weiter geht. Immer wieder kommen wir in der Vergangenheit an wo uns eine zweite Geschichte begegnet, die auch noch so tragisch endet. 

Aber alle Sticke  kommen  zusammen….zu der Geschichte des Gemäldes und einer Liebe.

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