Sonntag, 18. August 2013

Bitterzart von Gabrielle Zevin

Buchfakten

Teil 1 von 2

Fischer FJB Verlag

Jugendbuch

Preis 16,99€

Meine Bewertung







Zur Geschichte 

Wir haben das Jahr 2083.Wasser und Papier sind knapp bemessen und sehr teuer geworden. Man muss damit sehr sparsam umgehen. Kaffee und Schokolade sind verboten und dürfen auch nicht gehandelt werden.

 Es gibt Ausgangssperren für Jugendliche und Smartphones sind für Jugendliche auch verboten. In dieser Zeit lebt Anya mit ihrer Oma, die schwer krank  ist nur noch in ihrem Bett liegt und an einer Beatmungsmaschine hängt. Sie ist die, die für die Familie die Vormundschaft hat und man braucht sie auch noch. Anya ist 16, Schwester Natty ist 12 und sie hat auch noch einen Bruder der älter ist, aber der ist  leicht behindert. Die Eltern sind beide tot, erschossen.

 Anya muss nun schon eine ganze Weile als Familienoberhaupt dafür sorgen das die Familie zusammenbleibt bis sie erwachsen sind. Anyas Familie, hat mit illegaler Schokolade gehandelt und wurden dafür ermordet. Anya darf sich nicht in die Familiengeschäfte die ihr Vater geleitet hatte, einmischen, damit sie ihre Familie nicht in Gefahr bringt. In der Schule gibt es einen neuen Jungen, Win…und Anya verliebt sich in den Sohn des Oberstaatsanwaltes. Hat ihre Liebe Bestand, in dieser schwierigen Zeit?


Fazit

Ich muss zugeben, das Buch liest sich für ein fast 550 Seiten, sehr flott durch. Man braucht also vor der Dicke des Buches keine Angst haben, denn die Schriftgröße ist sehr angenehm zu lesen.

 Auch die Geschichte die ja in der Zukunft spielt versteht es den Leser zu fesseln. Ich bin ja auch so eine, die gern mal in Gedanken in die Zukunft reist.

Anya ist ein Mädchen die es nicht leicht hat denn sie sorgt dafür, dass die Familie funktioniert, das scheint auch soweit ganz gut zu laufen, denn die Großmutter kann ja nicht groß helfen. 

Trotzdem schafft es Anya auch immer wieder, selbst in Bedrängnis zu kommen. Leicht ist es nicht unerkannt zu bleiben, da die Eltern ja so große Tiere waren und ein riesen Unternehmen zu leiten hatten. Da gab es sehr viel Neid .

Anya ist nicht feige und auch nicht dumm. Sie hat immer noch die Sprüche ihres Vaters im Kopf, die sie meiner Meinung etwas zu oft rezitiert. Sie war erst 6 Jahre alt als sie den Vater verlor.


Trotz allem eine nette spannende Geschichte, die auch mal versteht zur Ruhe zu kommen und nicht nur durch Action aufzuwarten. 

Angenehmer Schreibstil und schnell zu lesen. empfehlenswert.


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