Montag, 15. Juli 2013

Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff von C.R.Junkers

Fakten

590 Seiten

ebook



Fantasy Jugendbuch









Zur Geschichte


Emily wächst nach dem Tod ihrer Mutter und dem Verschwinden des Vaters, bei den Großeltern auf. Emily malt für ihr Leben gern und freut sich schon auf die Sommerferien, da kommt ihre beste und reiche Freundin Kristin sie besuchen, denn diese zieht immer wieder mit ihrer Familie um und daher sehen beide Mädchen sich nicht sehr häufig. Trotz allem halten beide Mädels zusammen und besuchen sich halt in den Sommerferien. Der Opa von Emily sammelt alten Plunder und geht sehr gerne auf Flohmärkte und ab und an geht auch Emily mit. Da sie auch dem Opa helfen möchte, hat sie öfter in seinem Keller die ganzen Sachen katalogisiert damit der Opa weiß was er alles besitzt. 

Eines Tages findet sie zwischen dem ganzen Kram ein kleines Schächtelchen mit einem Schmetterlingsanhänger darin und dieser leuchtet blau sobald sie ihn berührt. Emily möchte den Anhänger sehr gern besitzen und fragt ihren Opa, nachdem sie damit erwischt wurde, ob sie haben kann, doch der Opa möchte ihn ihr nicht überlassen, doch durch einen Zufall findet Emily tags darauf diesen im Müll. Der Opa hat ihn wohl doch nicht mehr haben wollen.

Als ihr aus Versehen der Anhänger herunterfällt, klappt der Schmetterling auf und gibt ein Rätsel frei, dieses versucht sie mit ihrer besten Freundin Kristin zu lösen und taucht dabei in eine magische Welt ab.


Mein Fazit


Die Geschichte klingt erst mal soo toll, ich liebe magische Welten und natürlich wollte ich auch das Rätsel um den Schmetterling lösen. Doch der Weg dahin wirkt zum Teil sehr steinig. Zu Anfangs ist es einfach kaum zum weg legen und auch die vielen lieben Zeichnungen im Buch sind so toll und haben mein Herz aufleuchten lassen. Ich liebe es Zeichnungen in ebooks zu sehen und die sind richtig gelungen und passen gut in die Geschichte.

 Zu den Protagonistinnen muss ich sagen, sind diese  doch sehr furchtlos  und benehmen sich nicht wie Kinder. Auch in der Welt läuft alles etwas zäh voran, es hat einfach zum Teil ganz schöne Längen, die ich, doch ab und an gern überlesen hätte. Dadurch wird einen ganz schön das lesen schwer gemacht. Ich muss aber zugeben das mich zur Mitte hin die Geschichte wieder fesseln konnte und ich zack zack auch schnell zum Ende kam. Leider hat mir Ben nicht so gefallen, der war nicht wirklich ein starker König. Dafür hat mir der kleine Grasianer sehr gut gefallen, sehr liebenswert.


Alles in allem eigentlich eine nette Geschichte mit leichten Längen und daher denke ich das es für Kinder sehr schwierig wird, bei diesen Buch bis zum Ende durchzuhalten. Ich gebe gerade noch 4 Sterne, was zum Teil an den schönen Zeichnungen im Buch liegt, die Geschichte alleine bekommt von mir 3 von 5 Sternen.

1 Kommentar:

  1. Schöne Rezension, hast einen tollen Blog, hab auch gesehen dass du auch gerade "Herzblut" ließt :D

    Wir sind auch mittendrin und es gefällt uns sehr gut :D

    Jessi und René
    http://jessireneleseratten.blogspot.de/

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