Dienstag, 16. April 2013

Wie der Vater, so der Tod von Tracy Bilen

Zum Inhalt



Eine ganz normale Familie. Sara ein 16 jähriges Mädchen, ihr Bruder Matt und ihre Eltern. Es war mal so….bevor Matt sich das Leben nahm und der Vater in eine Wahnvorstellung abdriftet, in dem er so tut als würde Matt noch leben. Seinen ganzen Frust lässt er an seiner Frau aus, die darunter zu leiden hat. Sara kann nur dabei stehen und zuschauen. Doch die Mutter hat Pläne zusammen mit Ihrer Tochter abzuhauen um ein neues Leben ohne Gewalt, zu führen. Doch der Vater ist ein ehemaliger COP  und macht der Familie klar, dass sie bei ihm zu bleiben hat und eine Flucht sinnlos ist. Sara und Ihre Mom versuchen es trotzdem, doch an dem Tag wo ihre Mutter sie von der Schule abholen sollte, verschwindet sie. Ihre gepackte Reisetasche wurde wieder säuberlich ausgepackt und von der Mutter keine Spur. Ihr Dad macht Sara klar, dass die Mutter auf Geschäftsreise ist und Sara möchte so gern glauben, dass es wahr ist. Doch warum hat sie Sara nicht mitgenommen? Sie muss herausfinden wo sie ist, sie kann nicht bei ihrem Vater bleiben, der nun sie auf dem Kicker hat.



Mein Fazit


Ich habe nicht mal 2 Tage gebraucht um die Geschichte zu lesen, es war so atemlos spannend geschrieben, das man sich nur schwer lösen konnte. Es ist so eine hammer harte Geschichte und man könnte gar nicht glauben das es so was überhaupt gibt, aber viele Fälle in den Nachrichten deuten darauf hin, dass es so etwas auch in der Realität gibt. Ich finde es nur erschreckend, wie hier der Vater abdriftet und sich sogar einbildet das Matt nicht tot ist und die Familie so eine Angst entwickelt das sie schweigt und keine Hilfe sucht. 

Gutes Thema für einen  Psychofilm ,so knallhart geht es zu. Unbedingt lesen, hier lohnt es sich und ich sage das nicht einfach so, denn ich bin eigentlich gar kein Thrillerfan.



Vielen Dank an Buecher.de,das ich das Buch als Buchflüsterer rezensieren durfte.



5 von 5 Buchsternchen

Thriller

IVI Verlag

288 Seiten

14,99 €



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