Sonntag, 17. Februar 2013

Tote essen kein Fast Food von Karin Baron


Fanny macht Ferien auf Sylt, ausgerechnet Sylt mit ihren Vater alleine, der nichts anderes zutun hat auch gleich noch seine Freundin und deren Tochter mit an zu schleppen. Fanny lebt im Haus ihrer verstorbenen Tante und gleichzeitig steht die Renovierung des Hauses an und Fanny soll mit anpacken. Doch Fanny lernt einen Jungen am Strand kennen mit dem sie gleich noch die Bunkerwelt erkundet. In den Nachrichten verschwindet auch ein Mädchen „Mia“, die dringend Medikamente braucht.







Fazit


Eigentlich ist die Geschichte ganz gut geschrieben, auch die Briefe die immer am Kapitelende auftauchen sind alles andere als langweilig, sondern versprechen, bei jedem neuen Brief etwas mehr über den Verfasser zu erfahren. Leider hab ich mit der Liebesgeschichte zwischen Fanny und Jan nichts anzufangen gewusst, da sie nur so am Rande erwähnt werden. Dabei spielen hier die Bunkerreste auf Sylt eine zentrale Rolle, was ich etwas ermüdend fand, da ich mich so gar nicht für Bunker interessiere. Fanny hat mich trotzdem mit ihrer Art sehr überrascht, da sie scheinbar sehr klug, witzig und spitzig erscheint, das hinterließ einen bleibenden Eindruck bei mir. Was ich auch ganz süß fand waren immer diese winzigen Einlagen wie die mit den Schlangeneiern und auch wie sie den Hund angezogen hat. Alles in allem ein guter Jugendroman. Sehr süß die kleine 10 jährige Frida.
Danke dass ich dieses Buch testlesen durfte, auch die Leserunde dazu war sehr unterhaltsam.



3 von 5 Sternen (damit liegt es im guten Mittelfeld)

224 Seiten

broschiert

Jugendbuch

bei Kosmos Verlag


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