Montag, 3. Dezember 2012

Life of Pi Schiffbruch mit Tiger von Yann Martel

Pi Patel lebt mit seiner Familie in einem Zoo und lernt in seiner Kindheit viel über Tiere und auch sonst ist ein kluger Junge der Tiere über alles liebt.Mit der Zeit jedoch verkommt der Zoo und der Vater beschließt die Tiere zu verkaufen und wegzuziehen.
Die Überseefahrt mit einigen Tieren endet in einer Tragödie,denn das Schiff geht unter.Pi wird auf einen Rettungsboot geworfen,wo auch noch ein Tiger,eine Orang Utan,eine Hyäne und ein verletztes Zebra auf ihn warten.Die einzigen die das Unglück überleben.
Leider bleiben von den Tieren nur noch Pi und der Tiger übrig und nun müssen beide um ihr überleben kämpfen und auch die Rangordnung muss geklärt werden,denn einfach ist es nicht mit einen Tiger an Bord.










Fazit


Warum dieses Buch zum Bestseller wurde bleibt mir ein Rätsel,trotzdem bin ich sehr gespannt wie der Film dazu umgesetzt wurde,da die Geschichte sich eigentlich mehr auf dem Meer abspielt.

Anfangs hab ich mich tierisch auf das Buch gefreut,doch schon beim ersten Teil des Buches was hier schon fast ein drittel des Buches einnimmt,konnte mich nicht in die Geschichte hineinziehen.Alles war etwas dröge und langweilig beschrieben,ab und zu doch mal durchbrochen von einem kleinen Teil der spannend für mich war.Alles in allem war der erste Teil,ja irgendwo wichtig da dies ja die Vorgeschichte von Pi darstellen sollte,aber leider fand ich es nicht gut erzählt,vielleicht lag es auch in der Länge des Abschnitts,die kurzen Kapitel haben mir auch nicht groß geholfen mit der Geschichte voranzukommen.

Im zweiten Teil wird es schon viel besser und das war auch der Teil der mir am meisten zugesagt hat,auch wenn er schon sehr blutig und  auch traurig dargestellt wird.Das einzige was mich a gestört hat war dann doch das abdriften in eine Fantasie Geschichte,weil es doch sehr unglaubwürdig rüber kam.

Der dritte Teil sind nur noch Tonbandaufnahmen mit geschrieben und trägt zum Abschluss bei,war jetzt aber auch nicht mehr so interessant.
Die Schreibweise des Buches faszinierte mich als einzigstes denn es ist sehr bildlich geschrieben und liest sich,wenn es die Spannung denn zulässt auch flüssig.

Das Buch verdient es schon gelesen zu werden,hätte aber meiner Meinung etwas kürzer sein können.





3 von 5 Sternen

381 Seiten

Goldmann Verlag



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