Donnerstag, 30. August 2012

Louis von Mortville Das Erbe der Tempelritter von Elke Pfesdorf

Zur Geschichte



Louis lebt mit seinen Opa Hugo, seinen Eltern und seiner Schwester in einem alten Pförtnerhaus. Louis seine Mutter Lucille wollte schon fliehen da war Louis noch sehr klein, damals ist ihr das allerdings nicht geglückt.11 Jahre später, Louis ist 15 Jahre alt benimmt sich  Opa Hugo sehr merkwürdig, immer spricht er von den Tempelrittern und auch in der Schule soll er einen Vortrag darüber  vor der ganzen Klasse halten, aber Louis stottert und möchte diesen nicht abhalten. Immer hat Louis gedacht das alte Pförtnerhaus sei sicher, aber er sieht jemanden im Haus rumschleichen  und dann wird auch noch seine Mutter entführt. Lois  und seine Familie müssen fliehen denn die Wölfe der Apokalypse wollen die Insignien der Macht und der Großvater besitzt eins davon. Denn er ist ein Bewahrer der Tempelritter .



Zum Aufmachung



Die Aufmachung des Buches ist sehr hübsch gestaltet, vorn sieht man eine Kette der Templer mit Ihrem Siegel. Die Seiten innen sehen aus, als wenn das Buch schon ziemlich alt ist, dunkle Flecken graues Papier, das hat auf jeden Fall was. Die Seiten sind sehr eng beschrieben, obwohl die Schriftgröße aber angenehm daher kommt. Es wirkt trotzdem auf den ersten Blick sehr überfüllt.




Fazit




Das Buch sieht echt toll aus, leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen. Louis wirkt am Anfang nicht wie ein Teenager, mit 15 Jahren sondern leider wie ein verzogenes Kind. Man merkt das daran dass er sich nicht seinem Alter entsprechend bewegt und auch nicht redet. Im Verlauf der Geschichte entwickelt er sich zu rasant und wirkt dann auch irgendwie überzogen, nicht wie ein Teenager, hier hab ich das Gefühl das er wie ein Mann handelt, aber wie ein Kind redet. Außerdem  gab es Dinge wo ihm alles zu gelingen schien. Er kommt eben aus allen Situationen zu leicht raus. Da  funktioniert halt auch einfach mal eine völlig alte Kreditkarte und das immer wieder wenn er was braucht. Zur Geschichte muss ich sagen es passiert andauernd was anderes und man bewegt sich dadurch sehr flott durch die Geschichte was ich nicht als negativ auffasse. Eigentlich sollte dies wohl eine Kindergeschichte für junge Teenager sein, aber mein 12 jähriger Sohn wollte der Geschichte nicht mehr folgen, auch weil es Situationen im Buch gibt, die schon sehr brutal wirken. Ja Finger werden abgetrennt und auch Folterungen scheinen nicht selten zu sein. Alles in allem ist es kein schlechtes Buch und bekommt 3 solide Sterne.



3 von 5 Sternen


HC


240 Seiten



Erstausgabe: 27.07.2012



SCM R. Brockhaus


Preis 12,95 €







1 Kommentar:

  1. Hallo, wir sind gerade auch noch über dem Buch. Mein Sohn (12 Jahre) tut sich wahnsinnig schwer und mag ehrlich gesagt auch nicht mehr. Es ist ihm einfach zu brutal.
    Dein Blog gefällt mir und ich bin gleich Leserin geworden. Über einen Gegenbesuch würde ich mich freuen.

    Lg. Heike von steffis-und-heikes-lesezauber.blogspot.de

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