Donnerstag, 12. Juli 2012

MÉTO Das Haus von Yves Grevet

Zum Inhalt


Ein Haus auf einer Insel in der 64 Jungen leben,völlig isoliert von der Außenwelt,keiner weiß woher man kommt und wie man davor gelebt hat.im Haus herrscht ein strenger Tagesablauf,keiner darf aus der Reihe tanzen,denn wenn man dies tut landet man je nach Strafe für einige Tage im Kühlhaus.und wenn man dort ist darf man nicht einschlafen.Widerstand ist zwecklos denn es gibt auch Verräter aber auch Freunde.Doch wer ist hier wer?Meto ist ein Junge der Fragen hat die er nicht stellen darf,aber auch ein Junge ist ,der ausbrechen will aus diesem Regime.Und er beginnt mit seinen Freunden einen Aufstand zu planen,um her raus zu finden wer er ist.







Fazit



ja ich hab schon ein paar Tage dran gelesen und eigentlich hab ich auch Spass an dem Buch gefunden,doch auch die vielen Fragen die man sich zwangsläufig beim lesen stellt,werden mir in diesen Band noch nicht beantwortet.Das stört mich schon ein bisschen wenn die Story vor ran schreitet aber immer mehr Fragen auftauchen die nicht beantwortet werden.Man fühlt sich so ein bisschen unbefriedigt.Ich finde den ersten Teil als Auftakt gelungen aber man hätte ein bisschen tiefer in die Story hineingehen können.ich finde das Buch echt zu dünn und ich befürchte das ich das meiste vergessen habe bevor der zweite Teil erscheint.ein nettes Jugendbuch so zum zwischendrin lesen.






4 von 5 Sternen


Jugendbuch


217 Seiten


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