Montag, 30. Juli 2012

Das Geheimnis der Covevirol-Höhle von Janus Junavorg

Zur Geschichte

Es geht um die beiden Kinder Silenka und Timizo, die bei einem Wandertag sich von ihrer Klasse entfernen. Sie gehen zu einer bekannten Höhle, die vielen Menschen die hineingingen schon das Leben gekostet haben .In dieser Höhle, so haben sie gehört, soll es sagenhafte Schätze geben und genau diese wollen die Kinder entdecken um einem Waisenhaus zu helfen, damit es saniert werden kann. In der Höhle entdecken die Kinder nicht den Schatz den sie gesucht haben, sondern etwas viel besseres als Gold. 




Fazit


Ja ich weiss gar nicht was ich sagen soll, ich bin etwas hin und her gerissen, weil einerseits fand ich die Geschichte sehr interessant weil sie auch viel wissenswertes und lehrreiches enthält,   leider fand ich etwas zuviel des guten,so das die Geschichte irgendwie ins Stocken kam.   Selbst die Bösen Seelenmenschen waren mir irgendwie nicht böse genug, man hat irgendwie ja verstanden warum sie tun was sie tun zu gedenken. Ja die Menschen können gutes mit gutem tun, oder halt auch böses mit bösen tun. Beide Seiten müssen sich im Gleichgewicht halten, so funktioniert halt doch, das Leben. Nicht alle Menschen können ewig alt werden, das wäre ja furchtbar. Wie viel Leid würde es dann erst zusätzlich geben, wenn alle Menschen gar 500 bis 600 Jahre alt würden. Ach ich schweife ab. Das Thema eignet sich zum diskutieren in Schulen, dafür gebe ich dem Buch auch 4 Sterne. Leider eignet sich dieses auch wieder nicht, denn in welcher Schule lesen sie mehrere Teile eines Buches. Daher denke ich, war es auch dafür nicht gedacht. Ich fand die ganze Geschichte zu sehr technikbasierend ,aber vielleicht geht es im zweiten Teil mit der Geschichte mehr voran. Guter solider Einstieg .Vielen Dank dem Autor das ich mitlesen durfte.




4 von 5 Sternen

Teil 1

273 Seiten

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