Montag, 11. Juni 2012

die Stadt der verschwundenen Kinder von Caragh O' Brien

zur Geschichte



Gaia lebt mit ihrer Mutter außerhalb der Mauern als Hebammen ihres Viertels.jeden Monat müssen sie die 3 ersten Babys des Monats der Enklave innerhalb der Mauern abgeben.Um die Babys wiederzuerkennen erfindet die Mutter von Gaia ein System,sie tätowiert den Kindern Sommersprossen auf den Füßen,die man kaum erkennen kann.Eines Tages verschwinden die Eltern und Gaia muss sich der Aufgabe der Hebamme ganz allein stellen.Die alte Megg gibt Gaia ein Band mit seltsamen Zeichen drauf,die Gaia niemanden zeigen soll und verschwindet ins Ödland von wo keiner zurückkam.Gaia kann mit den Zeichen auf dem geheimnissvollen Band nichts anfangen.Aber die Entklave hat die Finger schon danach ausgestreckt und möchte es haben.
Gaia möchte wissen was mit ihren Eltern geschehen ist und dringt mit Hilfe von außerhalb in die Stadt innerhalb ein,das Zentrum der Enklave.Dort beobachtet sie voller Entsetzen eine Hinrichtung einer schwangeren Frau die kurz vor der Niederkunft steht und wagt dieses Kind aus dem toten Körper zu retten.Als sie von der Enklave gefangengenommen wird wird sich zeigen wer Freund oder Feind ist.






Fazit


Ich liebe Dystopien jeglicher Art,eigentlich kann ich hier auch nicht wirklich meckern. Es ist eigentlich ganz nett geschrieben,aber es passiert nicht wirklich etwas.irgendwie  kam mir die Enklave nicht böse rüber,die Absichten dieser Leute die ihre Leute vor dem Untergang bewahren möchten kann man gut nachvollziehen.Das leben innerhalb der Mauer fand ich irgendwie richtig öde,wobei die Menschen draußen irgendwie viel freier waren,als diese innerhalb.Das mit den Sommersprossen find ich jetzt ein bisschen weit hergeholt und die hatten jetzt in der Form nichts weiter zu sagen nur das die Kinder halt von diesem Viertel abstammen.Warum die Enklave nicht selbst auf den Gedanken gekommen ist hier Buch zu führen ist mir ein Rätsel geblieben,somit hätte man doch diese Gentest umgehen können.irgendwie alles weit hergeholt und unverständlich wie einerseits sie einen auf klug tun und anderseits doch so blöde sind.Da dies wohl der erste Teil sein soll hoffe ich auf einen besseren zweiten teil,wobei ich noch nicht sagen kann das ich den auch lesen werde.


 3 von 5 Sternen

462 Seiten

Jugendbuch

Dystopie




Kommentare:

  1. Hmm. Danke für die Rezension... Ich hatte das auch schon im Auge...
    Da überlege ich wohl besser nochmal ;-)

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    1. es ist jetzt nicht so gemeint,dass das Buch schlecht ist oder so.ich hatte nur leider andere Ansichten.Ich habe auch viel gutes schon über das Buch gelesen und würde dir empfehlen es doch einfach mal zu lesen.Ich habe das Buch schnell gelesen was auch wieder dafür spricht das es wirklich nicht soo schlecht ist und 3 Sterne sind solide und nicht gleich schlecht.Probiere es einfach mal aus.LG Aleena

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